Geschichte

Der Kulturhofverein entstand auf eine Initiative der Malerin Simone Brüggemann-Riemer im Herbst 1994 um eine Plattform für unabhängige Kunst in der Spreewaldregion zu schaffen. Mit viel Engagement entstand in der Altstadt von Lübbenau in der Langen Straße 15 ein Treffpunkt der ziemlich schnell bekannt und beliebt wurde. Viele Veranstaltungen festigten den Ruf eines wirklich multikulturellen Zentrums, das versucht Musik, Literatur, Film, Malerei und Theater unter einem Dach zu vereinen. Auf Grund von Problemen mit der Nachbarschaft musste das Gebäude Anfang 2000 geschlossen werden. Und noch heute denken sicher viele wehmütig an den alten Kulturhof zurück.

Nach einem Jahr Zwangspause wurde dann das neue Haus, die alte Bahnhofskantine am 17. Januar 2001 feierlich eingeweiht. Das neue Domizil, offen und freundlich gestaltet, bietet mehr und andere Möglichkeiten, ohne die Wurzeln vergessen zu wollen. Auch hier ist es die Gratwanderung zwischen künstlerischem Anspruch und Publikumsinteresse, bei der bestimmt wird was in das Programm aufgenommen wird. Viele Künstler, auch aus dem Ausland haben bisher im Kulturhof gespielt und trotz aller Probleme sollen es auch noch viel viel mehr werden. Letztendlich sind es auch unsere Gäste, die mit ihrem Interesse ein vielfältiges Programm ermöglichen oder verhindern.

Hier begann die Geschichte....

Umbau des neuen Kulturhofes