Programm

Februar 2019

Samstag, 9. Februar 21.00 Uhr
"Smoking Thompson" (Alternativerock) & "Dampflok" (Stoner/ Hardrock)

2019-02 Smoking Thompsons

"Smoking Thompsons" steht für ehrlichen Alternative Rock aus dem beschaulichen Treuenbrietzen im Herzen Brandenburgs. Seit 2008 ist die Band auf Deutschlands Bühnen zuhause und blickt dabei auf zahlreiche Club- und Festivalshows zurück. Mit Bands wie iO (Ex Guano Apes), Black Sparx, 4LYN, Daniel Wirtz, Berserker, Dritte Wahl und Mega Mega teilten sie die Bretter die für sie die Welt bedeuten und supporteten Samavayo auf ihrer "One Million Things" Tour. 2010 veröffentlichten die Jungs ihr erstes Album und gingen damit auf eine Record Release Tour quer durch Deutschland. Mit diesem Album wurde ein großer Schritt nach vorn gemacht, sodass nach der Tour direkt am zweiten Album gearbeitet wurde. Mit dem zweiten Album wurde nahtlos an die erste Platte angesetzt und Deutschlands Bühnen wurden bespielt. Wie das Leben so spielt kam es in den folgenden Jahren zu Besetzungswechseln am Schlagzeug, bis sich 2016 der passende Schlagzeuger fand. Das Quartett blickt zuversichtlich in die Zukunft.
www.facebook.com/smokingthompsons/

Mit Volldampf voraus, das beschreibt die Instrumentalband "Dampflok" aus Treuenbrietzen wohl am besten. Dampfrock, so das selbsternannte Genre der drei Musiker, bietet alles, was sich Freunde der härteren musikalischen Gangart wünschen, denn die Lok hat vor allem eines: Gewaltig Druck auf dem Kessel. Unaufhörlich treibt der trommelnde Lokführer Hans Hankel dabei den Zug voran. Mit seinen abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Beats weit Abseits des “Bumm-Bumm-Tschack”-Mainstreams lehrt er manchen Taktmathematiker das Fürchten. Währenddessen bezaubert das Bordpersonal um die Gitarristen Sebastian Haase und Jan-David Lindner sowohl mit harten Riffs als auch mit harmonischen Klängen seine Fahrgäste. Eingängige Riffs treffen auf unerwartete Strukturen, krachende Becken auf treibende Rhythmen. Überraschungen inklusive, nur mit der Gewissheit: Mit Volldampf geht’s auf der Schiene immer steil voran! Alles einsteigen und festhalten, bitte!

Sonntag, 24. Februar 21.00 Uhr
"Imperial Age" (RU) & "Molllust"
(Symphonic Metal) AK 10,- €

2019-02 Imperial Age

Das russische Septett "Imperial Age" spielt eine gelungene Mischung, die Elemente aus Symphonic Metal, Power Metal und Melodic Metal vereint. Dabei entsteht Metal der so klingt als wenn Therion auf Nightwish, Rhapsody, Manowar und Avantasia trifft. "Imperial Age" verlassen sich auf eine im Verhältnis geringe Menge an Instrumenten, Keyboards, Gitarren, Drums und Bass sind die Klangwerkzeuge der Wahl. Der Gesang wird von mehreren talentierten Musikern über den Äther gejagt. Alexander „Aor“ Osipov, Alexandra Sidorova und Jane „Corn“ Odintsova zeigen sich dafür verantwortlich. Hauptakteur in diesem Trio ist Alexandra Sidorova, die durch ihren gefühlvollen und mitunter treibenden Gesang zu großen Teilen für die gute Atmosphäre des Albums verantwortlich ist. Was man der Band lassen muss, ist, dass sie ihre Melange mit einer großen Eigenständigkeit glaubhaft und ohne (viel) Kitsch vortragen. Die Musiker verstehen es, von einem auf den anderen Moment verschiedene Gefühlslagen zu transportieren. Brachiale Gitarrenriffs, Doublebass, weiblicher Gesang, männlicher Gesang, plötzlich ein erhabener Chor im Mittelpart, folgend ein klassisch angehauchtes Gitarrensolo – an Abwechslung mangelt es nicht. Man merkt, dass "Imperial Age" genau die Musik machen, auf die sie Lust haben und sich von niemandem etwas vorschreiben lassen. Ansonsten machen "Imperial Age" einen richtig guten Eindruck, der sich auf folgenden Werken sicher festigen wird. Von dieser Band kann man in Zukunft Großes erwarten.
www.facebook.com/imperialageofficial

2019-02 Molllust

Bei "Molllust" spiegeln sich vergangene Epochen in der Instrumentierung aus Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass und treffen auf ein wuchtiges Metal-Fundament aus E-Gitarren, Bass und Schlagzeug. Verzerrt und orchestral verbinden sich beide Welten auf vielschichtige Weise, mit viel Liebe zum Detail. Ein warmer, dunkel gefärbter Sopran und ein markanter Tenor prägen den vollen, vielfältigen Klang von "Mollust" und beleben das Genre "Opera Metal" mit Leidenschaft und theatraler Spielfreude.
www.facebook.com/molllust

März 2019

Samstag, 2. März 21.00 Uhr
"Black Mood" & "Demon Incarnate" (D) (Stonerdoom) AK 8,- €

2019-03 Black Mood

An einen stürmischen Tag im Jahr 2007, gründeten die Brüder IZZ (Drums) und SLEAZE (Guitar & Vocals) die Band "Black Mood". Schnell war klar das die musikalischen Einflüsse der Band im Süden der USA liegen (Pantera, Down, Crowbar). Bereits 2008 nahm man im Proberaum die erste Demo CD "Sudden Death" auf. Im darauf folgenden Jahr beschloss man ins Studio zu gehen um das
selbst betitelte Debutalbum "Black Mood" aufzunehmen. Im Februar 2012 veröffentlicht "Black Mood" die Promo EP "Toxic Hippies".
www.facebook.com/blackmoodband

2019-03 Demon Incarnate

"Demon Incarnate" verstehen sich als trotziger Monolith im Strom der Zeit. Dabei agiert die 2010 gegründete deutsch-amerikanisch-französische Kolchose vor allem rifforientiert und organisch. Vorlieben für klassischen 70’s Rock der Marke Black Sabbath, Mountain und Captain Beyond werden gekonnt mit Einflüssen von Doom - Heroen wie Trouble oder The Obsessed verschmolzen.
www.facebook.com/demonincarnatemusic

Freitag, 8. März 21.00 Uhr
"Vargas Blues Band” mit John Jagger
& “The Bluesbeards” AK 20,- € / 15,- €

201-03 Vargas & Jagger

Javier Vargas wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinien auf. In den 70ern zog Javier in die USA um Musik zu studieren. Er spielte in Clubs und mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten. 1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango” wurde in Zusammenarbeit mit Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) aufgenommen. 1996 spielte die Band auf dem Montreux Jazz Festival und Javier Vargas wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen im Le Zénith in Paris zu spielen. Zitat Carlos Santana: „Vargas ist wie ein Regenbogen mit all seinen unterschiedlichen Farben. Er fühlt die Leidenschaft wie ich, wenn es darum geht, sich die Musik der Welt zu Eigen zu machen, nicht nur die spanische Musik oder den Blues.” Javier wurde von Lenny Kravitz gebeten, als Gastmusiker auf seiner Spanien-Tour 2012 mitzuwirken. Ob Rock, Psychedelic-Blues, Soul, Funk oder Latin-Rock, die Liebe und Leidenschaft zur Musik ist ihm angeboren. Vargas hat sich in über 40 Jahren im Musikbusiness zum erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und latein-amerikanischen Musikwelt entwickelt. Als Gastsänger ist auf der Tour John Byron Jagger, ein Neffe des berühmten Mick Jagger zu sehen und hören und er wurde nicht nur wegen seines Onkels auf die Bühne gebeten.
www.facebook.com/vargasblues

2018-12 The Bluesbeards

Getrieben vom Wunsch, den allmählich verstummenden Groove vergangener Zeiten zu beleben, bringen „The Bluesbeards“ klassischen Bluesrock auf die Bühne. Den einzigartigen Sound der Band prägen dabei vor allem die treibenden Beats, der kraftvolle Gesang und die kunstvollen Wechselspiele von Gitarre und Orgel. Eine wohl einmalige Bandformation findet sich im Bluesbeards-Projekt der Väter und Söhne wider. Zwei Generationen verwirklichen in dieser Besetzung eigene Kompositionen und Rockklassiker auf höchstem musikalischen Niveau. Mit virtuosen Improvisationen und ihrem authentischen Stil zieht das Vater-Sohn-Quartett ihr Publikum in den Bann und schafft eine elektrisierende Live-Atmosphäre, wie sie heute kaum noch zu finden ist. "The Bluesbeards", ein Muss für alle Freunde des Bluesrock.
www.facebook.com/The-Bluesbeards

Anlässlich des Frauentages zahlen Frauen 5,- € weniger Eintritt, also 15,- € statt 20,- €.

Samstag, 16. März 21.00 Uhr
"Pokerface" (RU) & "Normbreäker" (Thrashmetal) AK 10,- €

2019-03 Pokerface

Die Band "Pokerface" wurde 2013 in Moskau gegründet. Man teilte sich die Bühne mit Bands wie Sodom, Onkel Tom, Sister Sin, Knorkator. 2014 veröffentlichte die Band ihre erste EP "Terror is the law" auf dem Label "Irond / Molot" mit Sängerin Delirium Tremens. Die Band sucht nach Stars des amerikanischen und deutschen Thrash Metal, wie Slayer, Testament, Sodom, Kreator. Die Musik mit schnellen Heavy Riffs, englischen Texten und brutalem Gesang - das ist der Stil, der echten Old School Thrash Metal symbolisiert. Im Frühjahr 2015 organisierte "Pokerface" eine Russlandtournee mit den brasilianischen Ikonen Sepultura zur Unterstützung der EP "Terror is the law". Gleich nach der Sommertournee mit Overkill, Claustrofobia, Children of Bodom und Vader präsentierte die Band die Internet-Single "Kingdom of Hate". Im Herbst 2015 veröffentlichte man das Debütalbum "Divide And Rule". Danach gab die Band einige Konzerte auf der Bühne mit Megadeth, Kreator und Infected Rain. Im Frühjahr 2016 organisierte die Band die "Step Into Inferno Tour", die in Polen, Serbien, Kroatien, Rumänien und Ungarn stattfand. Nach der Tour beschloss die Band, weitere Änderungen im Lineup vorzunehmen. Während das neue Album "Game On" auf dem französischen Label M&O Music gemischt und für die Veröffentlichung vorbereitet wurde, kündigte "Pokerface" eine große Europatournee "Game On Tour 2017" an, um die neue LP zu unterstützen.
www.facebook.com/pfacegroup

2019-03 Normbreäker

"NormBreäker" ist eine Mischung aus handgemachtem Hardrock und Metal. Vier junge Musiker im Alter von 20 bis 26 Jahren, die zusammen ihrer Leidenschaft nachgehen: Musik. Steelvoller Gitarrensound, tiefe Bässe, knackige Drums und ein voller Gesang, dafür steht "NormBreäker". Neben mehreren eigenen Songs sind zudem Coversongs von Volbeat, Metallica, Black Sabbath, CCR und vielen mehr auf der Agenda, die Musikbegeisterte in ihren Bann zieht. Eine erste EP wurde im Dezember 2016 produziert und ein Album für 2019 ist in Planung.
www.facebook.com/normbreakerband

Freitag, 22. März 21.00 Uhr
"Blue Ruin" (Punkrock) (NZ) & “D-Wall”
AK 10,- €

2019-03 Blue Ruin

Frischer Wind aus Neuseeland weht mit "Blue Ruin" zu uns herüber. Die Mädelstruppe rockt mit Girlschool-Charme zackig zwischen Heavy- und Horrorpunk drauflos. Die punkigen Powernummern machen ziemlich Spaß aber eine ganz besonders. „Turn On The Night“ von Kiss in der pogotauglichen Variante ist richtig gut gelungen und geht stramm und melodisch nach vorne. Dass sie live abräumen, haben sie hinlänglich bewiesen. Wer neben Acts wie Steel Panther, Cherie Currie, den Misfits und Buckcherry on stage bestehen kann, hat nicht mehr viel zu befürchten. Jetzt liegt mit “Green River Thriller” die erste Platte vor. Und das Ding fängt die Power von "Blue Ruin" bestens ein.
Die Songs kommen auf den Punkt, bersten nur so vor Spielfreude und Energie.
Die Kiwi-Rock-Szene ist der Band längst zu klein geworden und so sind die Damen nach Europa übergesiedelt.
www.facebook.com/weareblueruin

2019-03 D-Wall

Es muss nicht immer lauter, härter und komplexer sein. D-Wall stehen vor allem für Eines: Zeitlose Musik. Hier geht es um die pure Essenz des Rock! 2017 präsentieren sich D-Wall mit einem neuem Line-Up und neuer EP. "Waste of a bullet" – das sind treibende Beats und reichlich Gitarrenbrett, getragen von Sandra Barclays authentischem Gesang. D-Wall, ein Muss für Fans von Hard Rock und Heavy Metal!
www.facebook.com/DWALLmusic

Samstag, 23. März 21.00 Uhr
"Dao Munk" & "Electric Eel" AK 8,- €

Ein Konzert für Leute, die neugierig auf junge und handgemachte Rockmusik sind, sollten sich diese beiden Bands nicht entgehen lassen. "Dao Munk" gründeten sich 2018 in Berlin und spielen nach eigener Aussage Dubfeeding Rock ohne Roll. "Electric Eel" verweigern sich selbst Facebook (ob Attitüde oder Faulheit, da streitet sich die internationale Musikpresse noch), kommen vom Dorf und machen Musik mit Strom und wahrscheinlich auch Gitarren.

Feste Termine:

Dienstag
Mittwoch

19.00 Uhr Probe der Linedancegruppe
16.30 Uhr Treff für alle Kulturhofinteressierte

Änderungen vorbehalten!

 

2015-04 Casket